Kurse (4)
Was ist Antisemitismus? Von antikem Judenhass bis zur Israelfeindschaft
#### Zielgruppe
Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Bitte beachten Sie das untenstehende, gesonderte Anmeldeverfahren für einzelne Hochschulen.
#### Lernziele
Was macht Antisemitismus als Weltbild so beständig? Die Teilnehmenden erwerben in diesem Modul fundierte Kenntnisse über die historischen Wurzeln, ideologischen Wandlungen und heutigen Varianten des Antisemitismus – von antiken Vorurteilen über aktuelle Verschwörungserzählungen bis zur Israelfeindschaft. Wir behandeln dabei unter anderem folgende Fragen: Welche judenfeindlichen Stereotype halten sich besonders hartnäckig und wie passen sie sich an die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse an? Wann entwickeln sich antisemitische Verschwörungsideologien? Wie wirken antisemitische Stereotype und Ressentiments in der Debatte um den israelisch-palästinensischen Konflikt?
Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint.
#### Lerninhalte
Darstellung religiöser, rassistischer und israelbezogener Antisemitismen
Analyse aktueller Beispiele aus Medien, Politik und Bildung
Diskussion: Wie unterscheidet sich Kritik an Israel von antisemitischen Äußerungen?
Übungen zum Erkennen von israelbezogenem Antisemitismus
#### Methoden
Input, Einzel- und Gruppenübungen
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.
Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Grigat
Wissenschaftlicher Leiter: Matheus Hagedorny
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Katrin Henkelmann
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#### Beschäftigte der nachfolgenden Hochschulen:
- Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
- Technische Hochschule Georg Agricola
- Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
- Universität Witten/Herdecke
- Rheinische Fachhochschule Köln
wenden sich bitte für Anmeldungen unter Angabe der Veranstaltungs-Nr. an:
[anmeldung@huef-nrw.de](mailto:anmeldung@huef-nrw.de)
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Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts
#### Zielgruppe
Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Bitte beachten Sie das untenstehende, gesonderte Anmeldeverfahren für einzelne Hochschulen.
#### Lernziele
Wie prägten Kolonialismus, Zionismus, arabischer Nationalismus und Islamismus den sogenannten Nahostkonflikt? In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit historischen Schlüsselereignissen seit dem späten 19. Jahrhundert auseinander und mit deren Auswirkungen bis heute. Wir zeigen die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts und die Rolle nationalistischer und islamistischer Akteure. Diese Grundlagen helfen zur Versachlichung von Debatten um Israel und Palästina.
Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint.
#### Lerninhalte
Entstehung des Zionismus im Kontext europäischer Judenfeindschaft
Palästinensische Nationalbewegung und britische Kolonialpolitik
Kriege, Besatzung und die Bemühungen um eine Zweistaatenlösung
#### Methoden
Input, Einzel- und Gruppenübungen
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.
Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Grigat
Wissenschaftlicher Leiter: Matheus Hagedorny
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Katrin Henkelmann
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#### Beschäftigte der nachfolgenden Hochschulen:
- Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
- Technische Hochschule Georg Agricola
- Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
- Universität Witten/Herdecke
- Rheinische Fachhochschule Köln
wenden sich bitte für Anmeldungen unter Angabe der Veranstaltungs-Nr. an:
[anmeldung@huef-nrw.de](mailto:anmeldung@huef-nrw.de)
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Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext
#### Zielgruppe
Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Bitte beachten Sie das untenstehende, gesonderte Anmeldeverfahren für einzelne Hochschulen.
#### Lernziele
In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit folgenden Fragen auseinander: Wie stärken wir Menschen gegen antisemitische Ideologien? Wie können wir selbst adäquat auf Antisemitismus reagieren? Das Modul stellt erprobte Methoden der Präventions- und Interventionsarbeit vor – von Schulprojekten bis Social-Media-Kampagnen – und diskutiert ihre Anwendung für den Hochschulkontext.
Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint.
#### Lerninhalte
Planspiel: Umgang mit antisemitischen Äußerungen an der Hochschule
Vorstellung von Bildungsmaterialien
Vernetzung mit Initiativen und Fachstellen
#### Methoden
Input, Einzel- und Gruppenübungen
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.
Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Grigat
Wissenschaftlicher Leiter: Matheus Hagedorny
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Katrin Henkelmann
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#### Beschäftigte der nachfolgenden Hochschulen:
- Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
- Technische Hochschule Georg Agricola
- Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
- Universität Witten/Herdecke
- Rheinische Fachhochschule Köln
wenden sich bitte für Anmeldungen unter Angabe der Veranstaltungs-Nr. an:
[anmeldung@huef-nrw.de](mailto:anmeldung@huef-nrw.de)
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*IBAS* Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten
## Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Hochschulmitarbeitende und Lehrkräfte an Hochschulen in NRW. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
## Kurzbeschreibung
Der Kurs vermittelt grundlegendes Wissen über israelbezogenen Antisemitismus sowie dessen Erscheinungsformen im Hochschulalltag. Dabei geht es nicht nur um Faktenwissen, sondern auch darum, die eigene Perspektive kritisch zu reflektieren und Sicherheit im Umgang mit antisemitischen Vorfällen zu gewinnen.
Das E‑Learning ist interaktiv aufgebaut und kombiniert theoretische Inhalte mit praxisnahen Beispielen, Übungen und Reflexionsaufgaben. Sie werden Schritt für Schritt durch acht Module geführt, die jeweils zwischen 20 und 60 Minuten dauern. Jedes Modul enthält kurze Texte, Aufgaben und Interviews, die unterschiedliche Sichtweisen aufzeigen. Am Ende kann das Gelernte durch ein Quiz überprüft werden. Insgesamt ermöglicht der Kurs ein flexibles, selbstbestimmtes Lernen und führt von grundlegenden Begriffen bis hin zu konkreten Handlungsmöglichkeiten.
## Lernziele
- Historische und begriffliche Grundlagen zum Erkennen von Antisemitismus
- Kenntnisse der Geschichte des israelisch-arabischen Konflikts und der Bedeutung von Antisemitismus in demselben
- Sensibilisierung für antisemitische Vorfälle im Hochschulkontext
- Ansätze zur Prävention und Intervention an der eigenen Hochschule
## Zugang
Sie können sich mit Ihrem Hochschulaccount oder einem bereits bestehendem ILIAS Account der HÜF einloggen und den Kurs ohne weitere Anmeldung oder Freischaltung abrufen.
Beschäftigte der nachfolgenden Hochschulen
- Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
- Technische Hochschule Georg Agricola
- Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
- Universität Witten/Herdecke
- Rheinische Fachhochschule Köln
wenden sich bitte für die Anmeldung unter Angabe der Veranstaltungs-Nr. 200.097 an:
anmeldung@huef-nrw.de
> Zum Kurs: [Israelbezogener Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten](https://ilias.huef-nrw.de/ilias/goto.php?target=cat_50446&client_id=huefilias)
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Bei Fragen wenden Sie sich gerne an [elearning@huef-nrw.de](mailto:elearning@huef-nrw.de)
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