IBAS: Interview zur Antisemitismusprävention an Hochschulen
Wie können Hochschulen Beschäftigte dabei unterstützen, antisemitische Vorfälle zu erkennen, angemessen einzuordnen und sicher darauf zu reagieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein aktuelles Interview der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) mit Dr. Matheus Hagedorny (Wissenschaftliche Leitung) und Katrin Henkelmann (Wissenschaftliche Mitarbeiterin). Sie sprechen über das Bildungsangebot und die Wirkungen ihres Projektes „Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten“ (IBAS).
Das Interview bietet wichtige Einblicke in aktuelle Herausforderungen sowie in Präventions- und Unterstützungsstrategien im Hochschulkontext.
Zum Interview: „Es geht uns darum, die Beschäftigten der Hochschulen handlungssicherer im Umgang mit Antisemitismus zu machen.“

