IBAS: Inhouse-Schulungen: Strukturelle Arbeit gegen Antisemitismus an Hochschulen
Die Präsenz- und Onlineweiterbildungen des Projekts „Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten“ (IBAS) unterstützen Hochschulbeschäftige in Nordrhein-Westfalen dabei, Antisemitismus zu erkennen, zu benennen und ihm langfristig wirksam entgegenzutreten.
Ab Frühjahr 2026 bieten wir zusätzlich kostenlose Inhouse-Schulungen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen an. Diese richten sich an Hochschulpersonal in Wissenschaft, Verwaltung und Technik. Unser Angebot trägt dazu bei, nachhaltige Strategien für die Antisemitismusprävention vor Ort zu etablieren und die Beschäftigten auf einen gemeinsamen Wissens- und Diskussionsstand zu bringen.
Wir entwickeln maßgeschneiderte Seminarangebote für unterschiedliche Gruppen von Hochschulangehörigen. Zeitlicher Umfang und inhaltliche Schwerpunkte werden individuell mit den beteiligten Hochschulen abgestimmt und orientieren sich an den Bedarfen vor Ort.
Mögliche Leitfragen sind:
Was ist Antisemitismus und wie erkenne ich ihn?
Was hat es mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt auf sich und was hat er mit Antisemitismus zu tun?
Welche Strukturen brauchen wir in unserer Hochschule, um Antisemitismus präventiv und reaktiv begegnen zu können?
Wir können unser Bildungsangebot auch auf konkrete Vorfälle beziehen. Bei Interesse melden Sie sich ab sofort bei Katja Funke unter funke@huef-nrw.de oder +49 2331 987-2304.
Viele Grüße
Ihr CARS- und Ihr HÜF-NRW-Team

