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Auftrag und Aufgabe der HÜF-NRW Im Jahre 1993 beauftragte das damalige Ministerium für Wissensch ... - Über uns
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FAQ Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.FAQWer darf an den Veranstaltungen d ... - FAQ
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Hochschulverwaltungen in NRWHochschulverwaltungen in NRW Link zum Überblick der Hochschulen ... - Struktur
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Hochschule Allgemein
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01 Hochschule für Einsteiger*innen
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17 Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten
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Allgemein
#### Zielgruppe Bestellte behördliche Datenschutzbeauftragte #### Lernziele Information und Erfahrungsaustausch #### Themen Aktuelle Themen zum Datenschutz an Hochschulen
#### Zielgruppe Bestellte behördliche Datenschutzbeauftragte #### Lernziele Information und Erfahrungsaustausch #### Themen Aktuelle Themen zum Datenschutz an Hochschulen
#### Zielgruppe Bestellte behördliche Datenschutzbeauftragte #### Lernziele Information und Erfahrungsaustausch #### Themen Aktuelle Themen zum Datenschutz an Hochschulen
#### Zielgruppe Fach- und Führungskräfte im Finanzbereich der Hochschulen oder Personal mit entsprechenden Aufgaben und Funktion #### Lernziele Aktuelle Informationen zu den Grundlagen der HWVO sowie zu steuerlichen Aspekten zur Rechtsaufsicht über die Studierendenschaften #### Themen Die Inhalte werden bestimmt von den anzuwendenden Rechtsvorschriften sowie von der aktuellen Rechtsprechung und berücksichtigen die Besonderheiten im Hochschulbereich. --- > Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den Hochschulen. Von den Teilnehmenden (rechtzeitig) mitgeteilte Problemstellungen werden in der Veranstaltung behandelt. Bitte informieren Sie Herrn Russo (kai.russo@hs-duesseldorf.de) entsprechend.
#### Zielgruppe Beschäftigte mit geringen Erfahrungen in den Bereichen Verwaltungsorganisation/Allg. Verwaltungsrecht oder ohne einschlägige Fachkenntnisse, Quereinsteiger*innen oder solche, die längere Zeit keine Praxis in diesen Bereichen hatten (z.B. Wiedereinsteiger*innen). #### Lernziel Die Teilnehmenden wissen, in welchem rechtlichen und organisatorischen Rahmen sie sich als Beschäftigte der öffentlich-rechtlichen Verwaltung/Hochschule bewegen und welche organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen für ihr Handeln in einer (Hochschul-) Verwaltung zu beachten sind. #### Lerninhalte I. Verwaltungsorganisation Begriff der Verwaltung Träger der Verwaltung Verwaltungsorganisation und Behördenaufbau Unmittelbare und mittelbare Staatsverwaltung Körperschaft des öffentlichen Rechts Behördenbegriff/Organe Rechts-/Fachaufsicht Zuständigkeiten II. Verwaltungshandeln Aufgaben der Verwaltung Grundsätze des Verwaltungshandelns Geschäftsgang/Sachbearbeitung/Dienstweg Akte/Aktenvermerk/Aktenverfügung/Unterzeichnung Digitale Verwaltung NRW/Email-Korrespondenz III. Allg. Verwaltungsrecht Rechtsquellen des Verwaltungsrechts Abgrenzung Verwaltungsrecht/Privatrecht Privatrechtliche Betätigung der Verwaltung/Hochschule Der Verwaltungsakt: Begriff, Bedeutung, Arten
#### Zielgruppe Führungskräfte der Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der Kunst- und Musikhochschulen #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen Aktuelle Entwicklungen im Finanzmanagement
#### Zielgruppe Führungskräfte der technischen Abteilungen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen Aktualisierung des notwendigen Fachwissens im Benchmarking für das Gebäudemanagement
#### Zielgruppe Beschäftigte der Hochschulen, die für Lehraufträge zuständig sind #### Lernziel Erfahrungsaustausch #### Themen - Die Themen werden aktuell bedarfsorientiert abgestimmt - Erfahrungsaustausch und Diskussion der Themen
#### Zielgruppe Führungskräfte im Drittmittelbereich #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen Die Veranstaltung lebt vom Erfahrungsaustausch zwischen den Hochschulen. --- > Themenvorschläge können vorab an Frau Lauter geschickt werden (kirsten.lauter@fernuni-hagen.de).
#### Zielgruppe Beschäftigte, die in den Bereichen der Prozessmodellierung und -optimierung an ihrer Hochschule aktiv eingebunden sind #### Lernziel - Erfahrungsaustausch - Aufbau eines Netzwerkes #### Themen - Themen und Vorträge werden aktuell bedarfsorientiert abgestimmt
#### Zielgruppe Geschäftsstellenleitungen des Hochschulrats in Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften #### Lernziel Aktuelle Information, Diskussion und Erfahrungsaustausch #### Themen - Die Themen werden aktuell bedarfsorientiert abgestimmt - Erfahrungsaustausch und Diskussion der Themen
#### Zielgruppe Geschäftsstellenleitungen des Hochschulrats in Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften #### Lernziele Aktuelle Information, Diskussion und Erfahrungsaustausch #### Themen - Die Themen werden aktuell bedarfsorientiert abgestimmt - Erfahrungsaustausch und Diskussion der Themen
#### Zielgruppe Zuständige Beschäftigte für Reisekostenangelegenheiten #### Lernziel Erfahrungsaustausch #### Themen Aktuelle Entwicklungen im Reisekostenrecht --- Bitte Fragen und Themen frühzeitig vor Veranstaltungsbeginn einreichen bei: havrien.aytan@hochschule-rhein-waal.de
#### Zielgruppe Bau- und Gebäudedezernent*innen, Fach- und Führungskräfte, Personalsachbearbeitungen, die Bau- und Gebäudeabteilungen betreuen (jeweils HAW / KuMu / Universitäten) #### Lernziele Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in tarifliche Grundlagen der Stellenbewertung und erfahren, was für Eingruppierung und Ausschreibung von Bedeutung ist. Außerdem werden Spielräume und Möglichkeiten zur Personalbindung (Zulagen, Prämien u.a.) vorgestellt. Das Seminar legt den Schwerpunkt auf technische Beschäftigte. Gerne können im Vorfeld konkrete Fälle als Praxisbeispiele eingereicht werden. #### Lerninhalte - Wie funktioniert die Stellenbewertung/Eingruppierung? - Welchen Einfluss nehmen Ausschreibungstexte und Stellenbesetzung? - Die unterschiedlichen Tarifregeln für handwerklich Beschäftigte, Techniker_Innen, Meister_Innen und Ingenieure_Innen - Einfluss der tatsächlichen Ausbildung auf die Eingruppierung - Überblick über (ausgewählte) Zulagen/Prämien - Empfehlungen für das Vorgehen bei Stellen(neu)besetzungen bzw. bei der Bewertung von Bestandsstellen in der Praxis - Diskussion und Fragen
#### Zielgruppe Beschäftigte der ALUMNI-Arbeit in den nordrhein-westfälischen Hochschulen #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen Die Themen werden aktuell bedarfsorientiert abgestimmt. --- > Die Einladung zur Veranstaltung wird direkt von der Tagungsleitung an die Teilnehmer*innen verschickt!
#### Zielgruppe Fortbildungsbeauftragte der Hochschulen in NRW #### Themen - Aktuelles aus der HÜF-Koordinierungsstelle - Bericht über die Arbeit der Lenkungsgruppe und der Fortbildungskommission - Rückblick auf das Fortbildungsprogramm 2026 - Vorstellung des neuen Fortbildungsprogramms 2027 - weitere Fortbildungsbedarfe für 2027 - weitere Themenpunkte folgen
#### Zielgruppe Beschäftigte, die mit der Umsetzung der Barrierefreiheit in der Informations- und Kommunikationstechnik betraut sind und sich in das Thema einarbeiten möchten oder Beschäftigte mit entsprechenden Aufgaben in der Verwaltung und in den studentischen Services. Ebenfalls zur Zielgruppe gehören Schwerbehindertenvertretungen, Personalräte und Inklusionsbeauftragte. #### Lernziel Informationen zur barrierefreien Gestaltung von digitalen Inhalten #### Lerninhalte Die Veranstaltung gibt Interessierten einen ersten Überblick über das Thema digitale Barrierefreiheit an Hochschulen. Teilnehmende können anschießend • die rechtlichen Grundlagen zur digitalen Barrierefreiheit benennen und ihre Relevanz im Hochschulkontext begründen. • verschiedene Bedarfsgruppen digitaler Barrierefreiheit identifizieren und die daraus resultierenden Barriereformen erklären. • spezifische Barrieren identifizieren, mit denen Studierende/Hochschulmitarbeitende bei der Nutzung universitärer, digitaler Inhalte häufig konfrontiert sind. • erste praktische Strategien zur Schaffung barrierefreier digitaler Inhalte umsetzen. • erste assistive Technologien auswählen oder deren Einsatzmöglichkeiten in ihrer eigenen Praxis reflektieren. Bitte beachten Sie auch unsere Folgeveranstaltungen zum Thema digitale Barrierefreiheit. Wichtig: Für diese Workshops ist jeweils eine separate Anmeldung nötig. - 208.503 "Barrierefreie Internetseiten“ und - 208.504 "Barrierefreie Dokumente erstellen“ Wichtig: Für diese Workshops ist jeweils eine separate Anmeldung nötig.
#### Hinweis: Von jeder Hochschule kann eine Person teilnehmen, alle weiteren werden über eine Warteliste nach verfügbaren Plätzen eingeladen. #### Zielgruppe: Personen, die in der Entwicklung von Project Management Offices oder Projektmanagement-Methoden, Gestaltungskompetenzen haben oder vergleichbare Vertreter*innen des Projektmanagements. #### Lernziele: - Erfahrungsaustausch - Aufbau eines Netzwerkes
--- **Hinweise zur Veranstaltung:** Die Inhalte beziehen sich auf Förderprogramme des früheren Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Seit 2025 heißt die entsprechende Bundesbehörde Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) – die inhaltlichen Förderlogiken sind weiterhin relevant. Pro Hochschule kann voraussichtlich nur 1 Anmeldung berücksichtigt werden. --- #### Zielgruppe Mitarbeitende mit Verwaltungsaufgaben in der Hochschule, die mit BMFTR/BMBF-Projekten betraut sind #### Lernziele - Erlernen allgemeiner Grundlagen von BMFTR/BMBF-Projekten - Beantragung und Abrechnung von BMFTR/BMBF-Projekten unter den zu beachtenden Rahmenbedingungen - Das neu erlernte Wissen in praxisnahen Online-Übungen praktisch anwenden und vertiefen #### Lerninhalte - Förderformate des Bundes und Grundlagenwissen zum BMFTR/BMBF - Die Erstellung des Projektantrages - Die Projektbewilligung - Die Projektabrechnung - Nach Projektende - Übungen #### Umfang - Lernplattform und digitale Lernumgebung - 5 Kurskapitel - Insgesamt 18 Lerneinheiten - Interaktive Lernkontrollfragen nach jeder Lerneinheit - 7 Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungsvideos - Zusätzliches Informationsmaterial (die Teilnehmenden erhalten zu den einzelnen Videos weitere Informationen, Links sowie die in den Videos verwendeten Präsentationsunterlagen) - Diskussionsforum zum Austausch zwischen den Teilnehmenden sowie zum Austausch mit der Referentin (inhaltliche Fragen) und der academa GmbH (technische Fragen) #### Aufbau Der Gesamtumfang (Live-Online-Veranstaltungen + Onlinekurs im Selbstlernformat) beträgt insgesamt etwa 1-2 Seminartage. Dieser setzt sich aus einer Live-Onlineveranstaltung am Anfang des Kurses und einem Live-Abschluss-Workshop am Ende des Kurses zusammen sowie einem Selbstlernanteil von ca. 1-2 Stunden pro Woche zusammen. Nach Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden außerdem ein Jahr lang Zugriff auf alle Inhalte des Kurses, damit sie im Arbeitsalltag noch davon profitieren können. Der Blended-Learning-Kurs wird durch 2 Live-Online-Veranstaltungen mit der Referentin aktiv begleitet: - Start des Kurses - Einführungsveranstaltung: Live-Online-Veranstaltung mit Frau Dr. Greven - Ende des Kurses - Abschluss-Workshop: Live-Online-Veranstaltung mit Frau Dr. Greven, sowie Ausstellung der Zertifikate
#### Zielgruppe Zuständige Beschäftigte für Reisekostenangelegenheiten #### Lernziel Erfahrungsaustausch #### Themen - Aktuelle Entwicklungen im Reisekostenrecht --- > Die Teilnehmenden werden gebeten den Kommentar zum Landesreisekostenrecht von Lewer/Stemann (2 Bände) mitzubringen. Bitte Fragen und Themen frühzeitig vor Veranstaltungsbeginn einreichen bei: havrien.aytan@hochschule-rhein-waal.de
#### Zielgruppe Fachpersonal: Bau- und Gebäudemanagement, kfm. GM, Einkauf/Vergabestellen, Juristen (jeweils HAW, KuMu, Universitäten) #### Lernziele Hochschulen übernehmen immer häufiger Bauvorhaben als Bauherr. Aufgrund der Komplexität von Hochschulbauprojekten kommen von gewerkeweiser Vergabe bis hin zu Total- oder Generalunternehmervergaben unterschiedliche Beauftragungsvarianten in Betracht, um Hochschulbauprojekte termin- und kostensicher bzw. qualitätsgerecht zu realisieren. Häufig ist (alternativ oder ergänzend) die Zusammenarbeit mit einem Projektsteuerer empfehlenswert. In der Veranstaltung erhalten Sie zunächst einen Überblick über die einzelnen Modelle und deren Unterschiede. Die vergaberechtlichen Anforderungen und die Prüfschritte werden erläutert. Zudem wird erläutert, wie Projektsteuerungsleistungen rechtssicher vergeben werden können. Sie werden damit vertraut gemacht, wie die Schnittstelle zwischen Bauherrn und Auftragnehmer ausgestaltet wird, wie Projektsteuerer arbeiten, welche Aufgaben die Beteiligten übernehmen und welche Entscheidungen und Maßnahmen weiterhin beim Bauherrn verbleiben. #### Lerninhalte - Einführung - Was sind „Alternative Vergabemodelle“? - Definition und Möglichkeiten - Vor- und Nachteile - Vergaberechtliche Anforderungen an Beschaffungen „aus einer Hand“ - Wirtschaftliche oder technische Gründe für eine Gesamtvergabe - Funktionalausschreibung mit Leistungsprogramm - Zusammenarbeit mit Projektsteuerern: Warum und wofür? - Definition der „Projektsteuerung“ - Leistungen des Projektsteuerers - Rollenverteilung zwischen Bauherr und Projektsteuerer - Vergabe von Projektsteuerungsleistungen - Zusammenarbeit mit dem Bauherrn - Grundlagen der Zusammenarbeit und Projektziele - Termine, Kosten und Qualitäten - Bauherrnfunktion vs. Projektleitung vs. Projektsteuerung --- > Für diese Veranstaltung wird die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der Architektenkammer NRW beantragt.
#### Zielgruppe Fach- und Führungskräfte der Hochschulen (HAW, KuMu, Universitäten) aus den Bereichen Bau- und Gebäudemanagement, Vergabe/Einkauf, Recht #### Lernziele Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt der Volksmund. Nach wie vor wird bei der öffentlichen Hand viel gehobelt, sprich gebaut. Dabei bleibt es jedoch nicht aus, dass bereits bei der Vorbereitung eines Bauauftrags oder während des Vergabeverfahrens wie auch bei der Ausführung eines Bauvorhabens Fehler unterlaufen, mit denen sich die Hochschulen auseinandersetzen müssen. Fehlerhafte Kostenschätzungen oder -berechnungen, ungenaue Leistungsbeschreibungen, widersprüchliche Vertragsbedingungen - all das führt zu einer erhöhten Nachtragsanfälligkeit oder zu möglichen Rechtsverlusten. Auch die anhaltenden Einschränkungen des Bausektors aufgrund des Krieges in der Ukraine und der gegen Russland sowie Weißrussland verhängten Wirtschaftssanktionen beschäftigen Auftraggeber zunehmend mit Bauzeitverzögerungen und Baukostensteigerungen, denen bereits mit der Vertragsgestaltung und im Vergabeverfahren vorgebeugt werden muss. #### Lerninhalte - Richtige Kostenschätzungen / - berechnungen - Anforderungen an Leistungsbeschreibungen - Gestaltung von Vertragsbedingungen - Wie geht man insoweit mit Störungen im Bauablauf um? - Wie setzt man Mängel- oder Gewährleistungsansprüche durch? --- > Für diese Veranstaltung wird die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der Architektenkammer NRW beantragt.
#### Zielgruppe Beschäftigte an Hochschulen, die im Aufgabengebiet „Forschung, Transfer und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ an Fachhochschulen und Universitäten in NRW tätig sind. Abgrenzung zu überwiegendem Tätigkeitsschwerpunkt der Teilnehmenden in der EU-Förderung und Drittmittelbewirtschaftung und weiteren Veranstaltungsangeboten der HÜF-NRW. #### Lernziele Die Teilnehmenden lernen von- und miteinander durch gegenseitige Beratung und Austausch zu relevanten Themen aus „Forschung, Transfer und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ in NRW. Dadurch wird eine Erweiterung der Kompetenzen erreicht, eine kontinuierliche Professionalisierung und kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit Herausforderungen des Arbeitsalltags an der eigenen Hochschule erreicht. Die Teilnehmenden erreichen langfristig landesweit einen vergleichbaren Wissensstand und Handlungsrahmen. #### Themen KI-Tools in der Antragstellung Strategien des Landes NRW für Forschung & Transfer Strategisches Fördermanagement für Regionalentwicklung Industrielle Gemeinschaftsforschung zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Industriestandorts NRW Service-Learning, Citizen Science, Transdisziplinarität: Die Zivilgesellschaft als Stakeholderin im University Ecosystem Moderierte Thementische: Stakeholder im University Ecosystem
#### Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus Finanzabteilungen der Hochschulen (HAW, KuMu, Universitäten) #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen u.a.: - Strategisches Controlling - Operatives Controlling - Berichtswesen - Best Practices - Tools --- > Vorher mitgeteilte Anregungen der Teilnehmenden und spezielle Wünsche zum Inhalt werden bei der Veranstaltung berücksichtigt und behandelt. Besondere Berücksichtigung findet hierbei auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden.
#### Zielgruppe Diese Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte in den Personalverwaltungen von Hochschulen, die sich mit arbeits- und tarifrechtlichen Fragestellungen des öffentlichen Dienstes befassen – unabhängig davon, ob Sie neu in diesem Themenfeld sind oder bereits über umfangreiche Erfahrung verfügen. #### Lernziel Ziel ist der praxisnahe, kollegiale Erfahrungsaustausch zu aktuellen und wiederkehrenden Fragen des Arbeits- und Tarifrechts an Hochschulen. Die Teilnehmenden bringen eigene Fälle, Fragestellungen und Lösungsansätze ein, diskutieren Vorgehensweisen und profitieren von unterschiedlichen Perspektiven aus der Hochschulpraxis – unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen sowie neuer Entwicklungen in Rechtsprechung und Verwaltungspraxis. #### Themen Die Inhalte orientieren sich an den Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmenden. Behandelt werden können alle arbeits- und tarifrechtlichen Themen mit Hochschulbezug. Mögliche Schwerpunkte sind u. a.: - Auslegung und Anwendung tariflicher oder gesetzlicher Regelungen im Hochschulalltag - Typische Fallkonstellationen aus der Personalpraxis (z. B. Einstellungen, Vertragsgestaltung, Änderungen, Beendigung) - Aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung und deren Auswirkungen auf die Praxis - Schnittstellen zu angrenzenden Themenfeldern, soweit für die Personalverwaltung relevant Gern können Sie bei der Anmeldung bereits Themenwünsche oder konkrete Fragen angeben, damit diese in die Planung einbezogen werden können.
#### Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Bau- und Gebäudemanangement sowie Beschäftigte aus dem Bereich Finanzen mit Baufinanzierungsaufgaben (jeweils HAW/KuMu/Universitäten) #### Lernziele - Grundlagen des Haushaltsrechts inklusive Haushaltsaufstellung und Anwendungsbeispiele im Rahmen des Hochschulbaus in NRW - Zusammenarbeit von Hochschulen, BLB NRW und Land vor dem Hintergrund der haushaltsrechtlichen Regelungen - Haushaltsrechtlich notwendige Angaben zur Plausibilisierung von Finanzierungsbedarfen von Hochschulbauten und Ersteinrichtungen #### Themen - Grundlagen Haushaltsrecht NRW: Gesetzliche Grundlagen Haushaltsaufstellung Haushaltsgrundsätze - Regelungen VV LHO NRW: Zuwendungen §§ 23, 44 LHO Bauangelegenheiten §§ 24, 54 LHO Ausführung des Haushalts, insb. § 34 LHO Grundstückskäufe iVm. §§ 63, 64 LHO NRW - 60/40 Regelung und Schnittstelle Baukosten / Ersteinrichtung - Verpflichtungsermächtigungen im Hochschulbau - Beispiele aus der Zusammenarbeit Hochschulen, MKW und BLB NRW: Kostensteigerung bei laufenden Maßnahmen Refinanzierungsaussagen des MKW Ist-Kosten-Refinanzierung --- > Für diese Veranstaltung wird die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der Architektenkammer NRW beantragt.
#### Zielgruppe Dezernats- und Abteilungsleitungen in Personaldezernaten der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen #### Lernziel Erfahrungsaustausch #### Themen Die Inhalte werden bestimmt von Änderungen der anzuwendenden Rechtsvorschriften sowie der aktuellen Rechtsprechung und berücksichtigen die Besonderheiten im Hochschulbereich. Vorher mitgeteilte Anregungen der Teilnehmenden und spezielle Wünsche zum Inhalt werden bei der Veranstaltung behandelt. Besondere Berücksichtigung findet hierbei auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden.
#### Zielgruppe Fachpersonal: Bau- und Gebäudemanagement, kfm. GM, Einkauf/Vergabestellen, Juristen (jeweils HAW/KuMu/Universitäten) #### Lernziele Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt der Volksmund. Es bleibt nicht aus, dass bei der Planung und Ausführung eines Bauauftrags Fehler unterlaufen und Störungen entstehen, mit denen sich die Hochschulen als Bauherren auseinandersetzen müssen. Dabei gehören Kostensteigerungen, der Umgang mit unvorhergesehenen Baumaterialkostenentwicklungen aufgrund pandemischer Lagen und/oder Kriegsereignissen, Terminüberschreitungen, Lieferengpässe und Mängel am Bauwerk zu den täglichen Wegbegleitern. Dadurch müssen sich Hochschulen und Universitäten immer häufiger mit Nachträgen von Bauunternehmen zu einem bestehenden Bauauftrag beschäftigen. Auch die mangelhafte Ausführung von Baumaßnahmen und mittlerweile in verstärktem Maße Baumaterialkostensteigerungen führen immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten, die vermieden werden können. Im Seminar informieren wir daher über den rechtssicheren Umgang bei der Beauftragung von Bauleistungen, von der Gestaltung der Vertragsunterlagen und der Leistungsbeschreibung über das richtige Nachtragsmanagement sowie den Umgang mit Bauzeitverzögerungen bis zur Abnahme der Bauleistung und der Durchsetzung von Mängelgewährleistungsansprüchen. #### Lerninhalte - Rechtssicherer Umgang bei der Beauftragung von Bauleistungen - Leistungsbeschreibung und Gestaltung der Vertragsunterlagen - Nachtragsmanagement - Bauablaufstörungen - Mängelgewährleistungsansprüche rechtssicher durchsetzen - Beweissicherung --- > Für diese Veranstaltung wird die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung bei der Architektenkammer NRW beantragt.
#### Zielgruppe Alle ISBs / CISOs an den kooperierenden NRW Hochschulen sowie auch die Dezernenten, die in Ihren Abteilungen die Sicherheitskonzepte verantworten. #### Lernziele Informationen zur Umsetzung des BSI IT-Grundschutzes #### Themen Mit der Unterzeichnung der VzI und VzC mit dem MKW NRW sind die beteiligten Universitäten und Hochschulen aufgefordert den BSI IT-Grundschutz umzusetzen. Somit werden Sicherheitskonzepte zu wichtigen und kritischen Geschäftsprozessen erwartet. In diesem Kurs werden Sie mit den Grundlagen des BSI IT-Grundschutz vertraut gemacht und werden nach dem Kurs in die Lage versetzt, anhand von praktische Übungen, die Sicherheitskonzepte erstellen zu können. in diesem Kurs werden die folgenden Fragenstellungen geklärt: • Welche rechtlichen Grundlagen und technische Standards der Informationssicherheit gibt es ? • Wie werden die rechtlichen und technischen Vorgaben zu Informations-Sicherheit, Datenschutz und IT-Sicherheit umgesetzt? • Was ist ein integriertes Management System IMS? • Wie plane ich die Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten? • Wie erstelle ich Sicherheitskonzepte nach ISO 27001 auf Basis des BIS Grundschutz? Folgende Inhalte des Sicherheitskonzeption werden praktisch geübt: o Abgrenzung und Strukturanalyse von Informationsverbünden o Schutzziele und Schutzbedarfsfeststellungen o ISMS und ISMS-Werkzeug o Modellierung mit IT-Grundschutz-Bausteinen o Basis-Sicherheitscheck
#### Zielgruppe Sachgebietsleitungen Reinigung der Universitäten #### Lernziele Erfahrungsaustausch #### Themen Erfahrungsaustausch/Diskussionsrunde über Besonderheiten/Probleme bei der öffentlichen Ausschreibung in Sachen Unterhalts- und Sonderreinigung Welche Rahmenbedingungen sind für eine Ausschreibung in der Unterhalts- und Sonderreinigung wichtig? Welche Erfahrungen gab es innerhalb der Ausschreibungsverfahren an anderen Hochschulen? Welche Probleme gab es bei der Auftragsausführung nach Zuschlagserteilung mit dem Dienstleister? Optimierung innerhalb zukünftiger Ausschreibungen? Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilte Programmwünsche / Problemstellungen werden in der Veranstaltung zudem behandelt.
## Zielgruppe Alle Mitarbeitende; Alle Beschäftigen an Hochschulen in NRW. ## Kurzbeschreibung Diese Lerneinheit gibt Ihnen einen Überblick über grundlegende Gefahren der Informationssicherheit an Ihrem Arbeitsplatz. Durch sorgsames Handeln und beachten weniger Regeln können Sie wesentlich zur Sicherheit der Informationssysteme an Ihrer Hochschule beitragen. ## Lernziele Sensibilisierung für den Gegenstand Informationssicherheit. Handlungsoptionen aufzeigen. Sicherheit im digitalen Raum durch Verständnis und Wissensaufbau erzeugen. ## Zugang Sie können sich mit Ihrem Hochschulaccount oder einem bereits bestehendem ILIAS Account der HÜF einloggen und den Kurs ohne weitere Anmeldung oder Freischaltung abrufen. > Zum Kurs: [Informationssicherheit am Arbeitsplatz](https://ilias.huef-nrw.de/ilias/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&ref_id=47823) --- Bei Fragen wenden Sie sich gerne an [elearning@huef-nrw.de](mailto:elearning@huef-nrw.de) --- 
## Zielgruppe Alle Mitarbeitende; Alle Beschäftigen an Hochschulen in NRW. ## Kurzbeschreibung Diese Lerneinheit gibt Ihnen einen Überblick über grundlegende Gefahren der Informationssicherheit an Ihrem Arbeitsplatz. Durch sorgsames Handeln und beachten weniger Regeln können Sie wesentlich zur Sicherheit der Informationssysteme an Ihrer Hochschule beitragen. ## Lernziele Sensibilisierung für den Gegenstand Informationssicherheit. Handlungsoptionen aufzeigen. Sicherheit im digitalen Raum durch Verständnis und Wissensaufbau erzeugen. ## Zugang Sie können sich mit Ihrem Hochschulaccount oder einem bereits bestehendem ILIAS Account der HÜF einloggen und den Kurs ohne weitere Anmeldung oder Freischaltung abrufen. > Zum Kurs: [Lernen und Arbeiten im Kontext der Digitalisierung](https://ilias.huef-nrw.de/ilias/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&ref_id=43176) --- Bei Fragen wenden Sie sich gerne an [elearning@huef-nrw.de](mailto:elearning@huef-nrw.de) --- 
#### Zielgruppe Personalräte und Mitglieder im Wirtschaftsausschuss, insbesondere neue Mitglieder. #### Themen - Aufgaben des Wirtschaftsausschusses – Informationen für Neumitglieder - Zusammenarbeit des Wirtschaftsausschusses mit den Personalräten und ggf. anderen Ausschüssen - Möglichkeiten des Wirtschaftsausschusses, Informationen der Hochschulleitungen zu Zusammenschlüssen von Hochschulen bei bspw. IT-Projekten und deren Kosten-, Nutzenerwartungen zu erhalten - Informationsanspruch des Wirtschaftsausschusses mit Blick auf die Sparmaßnahmen des Landes und Rolle als Hilfsorgan des Personalrats mit Blick auf die Sparmaßnahmen - Erwartungen, die das neue Hochschulgesetz mit sich bringen könnte, neue Aufgaben und weniger Mittel
####Zielgruppe Verantwortliche der Hochschulen für die strategische Einführung oder den Betrieb von M365. ####Lernziel Ziel ist ein produktiver Erfahrungsaustausch, der aktuelle Themen, Best Practices und Netzwerkmöglichkeiten in den Fokus nimmt. Auf Wunsch bieten Externe Vorträge zusätzliche Einblicke und Inspiration. ####Lehrgangsinhalte - Themenschwerpunkte: werden von den Teilnehmenden selbst definiert und um Anregungen aus dem Netzwerk der KDU angereichert. - Externe Vorträge: Experten aus verschiedenen Bereichen werden bei Bedarf durch die KDU.NRW eingeladen. - Diskussionsrunden und Erfahrungsaustausch: Interaktive Sessions ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.
#### Zielgruppe Sowohl Schwerbehindertenvertretungen als auch Inklusionsbeauftragte der Hochschulen sowie die für Planung und Ausführung von Baumaßnahmen im Hochschulbereich Verantwortlichen #### Lernziele Informationen über die Sensibilisierung für das komplexe Themenfeld der Barrierefreiheit und aktuelle gesetzliche Bestimmungen #### Lerninhalte - Selbsterfahrungsteil mit Rollstuhl, Rollator, Blinden-Langstock, Simulationsbrillen, Hörbeispielen von Hörbehinderungen - Grundlagen zu verschiedenen Behinderungen und deren Unterstützungsbedarfe - Gesetzliche Grundlagen für Barrierefreiheit - Bauordnungsrechtliche Grundlagen und DIN-Normen für Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden - Bauliche Barrieren aus Sicht der Betroffenen und gute Lösungsbeispiele
#### Zielgruppe Psychologische Studienberater*innen an Hochschulen in NRW #### Lernziele - Erfahrungsaustausch - Intervision - Fortbildung #### Themen Das jährliche Treffen dient dem Erfahrungsaustausch, der Ideengewinnung, der Intervision zu aktuellen Themen und Fällen aus der Beratung sowie der Fortbildung zu einem thematischen Schwerpunktthema. Es wird viel Wert auf interaktionale Arbeitsformen gelegt und neben der gemeinsamen Arbeit im Plenum auch in wechselnden Kleingruppen gearbeitet. #### Methoden - Kreative Methoden in der Beratungsarbeit - Buch- und Methodenvorstellung - Intervision und thematische Gruppenarbeit --- > Vorher mitgeteilte Anregungen der Teilnehmenden und spezielle Wünsche zum Inhalt werden bei der Veranstaltung berücksichtigt und behandelt.
--- **Hinweis zur Veranstaltung:** Pro Hochschule kann voraussichtlich nur 1 Anmeldung berücksichtigt werden. --- #### Zielgruppe Mitarbeitende mit Verwaltungsaufgaben in der Hochschule, die mit DFG-Projekten betraut sind #### Lernziele Anhand des Projektlebenszyklus werden in diesem Onlinekurs alle relevanten administrativen Aspekte eines DFG-Förderprojekte strukturiert und praxisnah betrachtet und in detaillierten Selbstübungen mit Lösungsvideos angewandt. #### Lerninhalte - Förderformate und Grundlagenwissen zur DFG - Die Erstellung von Förder- und Projektanträgen - Die Förderbewilligung durch die DFG - Die Abrechnung von Fördermitteln - Revision, Projektende und weitere Regelungen - Übungen #### Umfang - Lernplattform und digitale Lernumgebung - 5 Kurskapitel - Insgesamt 21 Lerneinheiten - Interaktive Lernkontrollfragen nach jeder Lerneinheit - 6 Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungsvideos - Zusätzliches Informationsmaterial (die Teilnehmenden erhalten zu den einzelnen Videos weitere Informationen, Links sowie die in den Videos verwendeten Präsentationsunterlagen) -Diskussionsforum zum Austausch zwischen den Teilnehmenden sowie zum Austausch mit der Referentin (inhaltliche Fragen) und der academa GmbH (technische Fragen) #### Aufbau Der Gesamtumfang (Live-Online-Veranstaltungen + Onlinekurs im Selbstlernformat) beträgt insgesamt etwa 1-2 Seminartage. Dieser setzt sich aus einer Live-Onlineveranstaltung am Anfang des Kurses und einem Live-Abschluss-Workshop am Ende des Kurses zusammen sowie einem Selbstlernanteil von ca. 1-2 Stunden pro Woche zusammen. Nach Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden außerdem ein Jahr lang Zugriff auf alle Inhalte des Kurses, damit sie im Arbeitsalltag noch davon profitieren können. Der Blended-Learning-Kurs wird durch 2 Live-Online-Veranstaltungen mit der Referentin aktiv begleitet: - Start des Kurses - Einführungsveranstaltung: Live-Online-Veranstaltung mit Frau Dr. Greven - Ende des Kurses - Abschluss-Workshop: Live-Online-Veranstaltung mit Frau Dr. Greven, sowie Ausstellung der Zertifikate
#### Zielgruppe: DMS-Verantwortliche in den NRW-Hochschulen #### Inhalt: Die zweitägige Veranstaltung bietet einen praxisnahen Austausch zum DMS. Das Kompetenzzentrum E-Akte.nrw lädt zu zwei praxisnahen Tagen rund um eAkteCC, Dokumentenmanagement und die digitale Verwaltungsarbeit ein. Freuen Sie sich auf Updates zur Weiterentwicklung und zum Betrieb von eAkteCC, ein „Meet the partners“ im World-Café-Format sowie spannende Einblicke in KI-gestützte Erweiterungen im DMS (u. a. RWTH Aachen). Ergänzt wird das Programm durch Praxisberichte (z. B. d.velop x formCycle, Uni Bonn, SAP DMS Schnittstelle), Themen wie LZA.nrw, eBeschaffungsakte.nrw, Datenschutz und den neuen Aktenplan – inklusive Ausblick auf eAkteCC ab 2027.
#### Zielgruppe Dieser Kurs richtet sich an Personen, die ihre Kenntnisse im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vertiefen möchten, um solche Systeme auch für die eigenen Tätigkeiten erfolgreich und sicher einsetzen zu können. Ein Zugang zu KI.Connect wird zur Verfügung gestellt. #### Lernziele • Prompting-Methoden anwenden: Sie nutzen gezielt Techniken wie Rollenvergabe (Persona), Kontext und Few-Shot-Prompting, um präzise und qualitativ hochwertige Texte zu generieren. • Verwaltungsprozesse unterstützen: Sie setzen KI sinnvoll für konkrete Aufgaben wie das Formulieren von Beschlussvorlagen, das Zusammenfassen von Protokollen oder die Kommunikation mit Studierenden ein. • Tools einschätzen: Sie haben einen Überblick über vorhandene KI-Tools an Hochschulen und kennen deren Grenzen sowie Möglichkeiten. • Sicherheitsrisiken managen: Sie erkennen datenschutzrechtliche Fallstricke (Cloud vs. Lokal) und führen eine eigenständige Risikobewertung ihrer Prompts durch (inkl. Verständnis relevanter AI-Act-Szenarien). • Ethisch reflektiert arbeiten: Sie sind sich der Themen Bias und Transparenz bewusst und können KI-generierte Inhalte kritisch prüfen. • Transfer in den Alltag sicherstellen: Sie entwickeln „Master-Prompts“ für wiederkehrende Aufgaben in ihrem eigenen Arbeitsumfeld, um die Zeitersparnis direkt nach der Schulung zu realisieren. #### Themen - Austausch & Prompting-Methoden • Begrüßung & Blitzlicht-Umfrage (Erhebung der Use-Cases) • Handwerkszeug des Promptings (Persona, Kontext, Formatierung, Few-Shot) • Live-Demo & offene Fragerunde zur Methodik - Tools, Use Cases & Sicherheit • Vorstellung hochschulspezifischer KI-Tools und deren Grenzen • Anwendungsfälle in Verwaltung, kaufmännischem Bereich & Forschungsförderung • Sicherheit, Datenschutz (Lokal vs. Cloud) & Risikobewertung nach AI-Act - Das „Arbeitstaglabor“ (Praxisphase) • Einführung in praxisnahe Aufgabenstellungen • Individuelle Arbeit in Breakout-Sessions (inkl. integriertem Sicherheits-Check) • Vorstellung der Ergebnisse & Live-Feedback - Transfer, Ethik & Abschluss • Ethische Aspekte: Bias, Diskriminierung & Transparenz • Transferaufgabe: Entwicklung von Master-Prompts für den eigenen Alltag • Tipps für den effektiven Umgang mit KI & Abschluss
#### Zielgruppe Studienberater*innen, Studienfachberater*innen, Mitarbeitende mit Beratungsaufgaben für Studieninteressierte, Studierende und Promovierende, Career-Berater*innen. Der Workshop richtet sich primär an Personen ohne umfassende Beratungsausbildung. #### Lernziele - Auseinandersetzung mit typischen Beratungssituationen und Beratungsaufgaben - Professionalisierung der persönlichen Beratungspraxis #### Lerninhalte Dieser Workshop bietet Ihnen eine Einführung in die wichtigsten Grundlagen des professionellen Beratens in der Hochschule. Die Auftragsklärung, das aktive Gestalten der Gesprächsführung und von kürzeren oder längeren Beratungsprozessen sind ebenso Inhalt wie das Beantworten herausfordernder E-Mails in der Beratung und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. #### Methoden In diesem Workshop kommen kurze Vorträge, Plenumsdiskussionen, Arbeitsmaterialien mit Fallbeispielen und Übungen in Kleingruppen unterschiedlicher Konstellation zum Einsatz. Dem Austausch der Teilnehmer*innen zu bisherigen Erfahrungen wird Zeit eingeräumt.
